Ich bin zum Klimaskeptiker geworden

Und zwar, weil ich gesehen habe, dass CO2 und andere Klimagase nur in ganz bestimmten Wellenlängen Strahlung absorbieren. Die meiste Infrarotstrahlung geht also vorbei. Man hat gesagt, dass der natürliche Treibhauseffekt die Erde von -18°C auf +15°C erwärmt. Wo aber die -18 °C herkommen, weiß ich nicht. Auch folgt das CO2 der Temperatur erst in 600 Jahren, wie man aus den Eisbohrkernen weiß. Zusätzlich hat man die ländlichen Meßstationen aus der Statistik herausgenommen, und nun hat man einen Temperaturanstieg. Die Ozeane fehlen völlig bei den Meßstationen. Das sind alles Gründe, warum ich nicht mehr so recht an den Klimawandel glauben kann. Es gab immer schon einen natürlichen Klimawandel. Grönland war schon mal weitgehend eisfrei, und die Wikinger haben dort Ackerbau betrieben. Man kann auch den Klimawandel nicht mit Simulationsmodellen auf Supercomputern berechnen. Dazu ist das Klima viel zu chaotisch. Wichtige Effekte können nur durch Annahmen eingerechnet werden. Damit ist es aber nicht mehr wissenschaftlich sondern Kaffeesatzlesen.

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