Archive for Oktober, 2026

Fossile Industrien werden subventioniert

Samstag, Oktober 10th, 2026


Das Deutschlandticket wird jährlich mit 1,5 Milliarden Euro subventioniert und soll wieder teurer werden. Der geplante Tankrabatt von Oktober bis zum Jahresende kostet ca. 2,5 Milliarden Euro. Fossile Subventionen werden ohne murren gezahlt, aber nachhaltige Subventionen werden nur widerwillig gezahlt. Dabei sollten die Subventionen für fossile Energien aufhören. Man könnte dafür auch den Zuschuss für E-Auto erhöhen. Man könnte schon jetzt einen Preisdeckel einführen oder eine Übergewinnsteuer einführen. Aber an den Gewinnen der fossilen Industrie soll wohl nicht gerüttelt werden. Wir brauchen mehr E-Autos. Aber keine E-SUVs sondern Solarautos. Wir müssen endlich im Straßenverkehr weg von den fossilen Brennstoffen. Auch bei den Heizungen sollten nur noch Wärmepumpen eingebaut werden. Aber das neue Gebäudeenergiegesetz sieht auch noch fossile Heizungen vor. Obwohl Deutschland bis 2045 klimaneutral sein muss. Gegen das neue Gebäudeenergiegesetz klagt die Deutsche Umwelthilfe. Wirtschaftsministerin Reiche scheint unter allen Umständen die fossilen Energieunternehmen schützen zu wollen. So macht man keinen Klimaschutz. Die Lobbyisten der fossilen Industrien sind Minister. Die Fossilen Energien werden in Deutschland jährlich mit 22,8 Milliarden Euro subventioniert. Andere gehen von 65 Milliarden Euro jährlich aus. Diesel in der Landwirtschaft wird immer noch subventioniert in Deutschland, obwohl es kontraproduktiv ist, un den Umstieg auf Erneuerbare Energien verzögert. Vor nicht allzu langer Zeit, wurde die Subventionierung von Erneuerbaren Energien verteufelt. Es wurde gesagt, das sei nicht marktkonform. Dabei wurden die fossilen Energien viel massiver subventioniert als die Erneuerbaren.

Indigene Völker leben nachhaltig

Montag, Oktober 5th, 2026


Indigene Völker leben im Einklang mit der Natur und leben schon seit Jahrtausenden nachhaltig. Viele kämpfen für die Erhaltung des Regenwaldes im Amazonasgebiet. Viele Indigene werden von Holzfällern getötet. Oft werden Indigene durch die Einrichtung von Naturschutzgebieten vertrieben. Dabei erhalten die Indigenen die Naturschutzgebiete durch ihre nachhaltige Lebensweise. Es gibt im Amazonasgebiet noch unkontaktierte Völker, die keinen Kontakt mit der Zivilisation wünschen. In Brasilien gab es 2022 eine erste indigene Ministerin unter Präsident Lula. Die UN erkennt indigene Völker gleichberechtigt mit Nationen an. Doch nicht alle Staaten setzen das auch um. Wir können von den indigenen Völkern lernen, wie man nachhaltig lebt. Pharmafirmen versuchen das Wissen der Indigenen Völker über Heilpflanzen kommerziell auszubeuten. Die Menschenrechtsorganisation Survival International setzt sich für die Rechte von indigenen Völkern ein. Indigene Völker werden von Holzfällern, Goldsuchern, Ölfirmen und Großgrundbesitzern bedroht. Die Menschheit muss dringend nachhaltig wirtschaften und leben. Die indigenen Völker machen es uns vor. Die meisten indigenen Völker praktizieren eine Schenkökonomie. ES gibt kein Geld. Der, der viel hat schenkt dem, der wenig hat, einen Teil seines Besitzes. Das scheint heute nicht mehr durchführbar. Doch brauchen wir eine Ökonomie, in der nicht wenige viel und viele fast nichts besitzen. Wir müssen auch auf eine Kreislaufwirtschaft umschwenken, in der viel repariert und wieder verwendet und recycelt wird. Wir müssen auch auf eine biologische Landwirtschaft umschwenken, ohne Pestizide, Kunstdünger und Massentierhaltung. Das muss bald geschehen, denn sonst ist es zu spät.

Der Kapitalismus schafft keinen Klimaschutz und keine Nachhaltigkeit

Donnerstag, Oktober 1st, 2026


Die CO2 Emissionen steigen immer noch. Es wird immer noch in Kohle, Öl und Erdgas investiert. Der Kapitalismus ist nicht in der Lage, den Klimawandel einzudämmen und Nachhaltigkeit herzustellen. Wenn es so weiter geht läuft das auf eine Erhöhung der Durchschnittstemperaturen um 3° C hinaus. Das wird schwerwiegende Folgen haben. Kipppunkte könnten überschritten werden. Die Zeit wird knapp bis 2050, wenn die Welt klimaneutral sein muss. Der Kapitalismus braucht Wachstum. Ohne Wachstum funktioniert er nicht. Das Cradle to Cradle Prinzip stellt den Kapitalismus nicht in Frage. Ich denke, dass die Industrieländer schrumpfen müssen. Entwicklungsländer können noch wachsen. Wir brauchen eine Kreislaufwirtschaft mit mehr Design, dass die Reparierbarkeit schon beim Entwurf der Produkte einplant. Das die Recycelbarkeit auf einplant. Wir brauchen eine biologische Landwirtschaft ohne Pestizide und Kunstdünger, die den Boden verbessert. Massentierhaltung muss aufgegeben werden. Viel zu viele Bauern wollen aber nicht umschwenken. Wir brauchen Wohnungen, die besser gedämmt sind und mit Wärmepumpen beheizt werden. Wir brauchen noch mehr Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen, sowie Geothermie und Bioenergie. Wasserkraft kann nur noch wenig ausgebaut werden. Kleinwasserkraftanlagen können aber noch gebaut werden. Wir brauchen mehr ÖPNV und auch Solarautos, aber keine elektrischen SUVs. Das alles wird das Gesicht des Kapitalismus verändern. Ob man einen Sozialismus brauchen wird ist nicht klar. KI wird wohl einen Großteil der Bürojobs überflüssig machen. Deshalb braucht es Arbeitszeitverkürzungen und ein garantiertes Grundeinkommen.